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Google Chromium

Hallo,

heute möchte ich mir die Zeit nehmen, um Euch den Internet-Browser Chromium vorzustellen. Zuerst sollte man zwischen Chromium und Chrome unterscheiden. Beide Projekte wurden initiiert durch Google. Chromium ist OpenSource und Chrome ist proprietär.

Chromium

Chromium

Dieser Browser ist derzeit noch als BETA gekennzeichnet, was heißt, er befindet sich noch in entwicklung, und NICHT für den produktiven Einsatz gedacht. Ich selbst konnte noch keine Probleme feststellen. Chromium ließ sich ohne Probleme starten und läuft bis jetzt ohne Abstürze.

Google bezeichnet zwar seinen Browser Chrome als OpenSource, dies ist aber nicht der Fall. Grundsätzlich basiert der Browser Chrome auf Chromium, es enthält jedoch zusätzlich Bibliotheken, die Proprietär sind. Zum Beispiel existiert in Chrome die Funktion, um Fehler an Google zu berichten. Diese ist proprietär und somit nicht in Chromium enthalten.

Es sind nur “Kleinigkeiten”, die Chrome von Chromium unterscheiden. Ansonsten sind diese beiden Browser identisch. Also – warum Chrome installieren, wenn “ich” Chromium haben kann und somit auf der sicheren Seite bin…

Warum dieser Artikel?
Vor kurzem habe ich Probleme mit Firefox gehabt. Dieser ließ sich nicht mehr starten – und das über eine sehr langen Zeitraum. Als Alternative benutze ich Opera, womit ich nicht wirklich zufrieden bin, da mir einfach die Plugins fehlen. Chrome war mir immer etwas suspekt. Dann habe ich etwas von Chromium gehört. Ich war sofort überzeugt, dass dieser Browser eine gute Alternative zu Firefox ist.
Chromium bietet wirklich sehr gute Features. Auch das Layout des gesamten Programms ist wirklich gut durchdacht und lässt sich super handhaben. Es sind auch viele Plugins Vorhanden – wenn auch nicht so viele, wie bei Firefox.

Chromium sollte nur mit einer schnellen Internetverbindung verwendet werden, da zum ersten die Rendering-Engine nur bei einer schnellen Verbindung ihre volle Leistungsfähigkeit ausleben kann und zum zweiten, wenn etwas in der Adressleiste eingeben wird, wird jedes mal eine Suchanfrage an Google gesendet, was bei schwachen Internetleitungen unkonstrukiv sein kann.

Installation

Die Installation ist wie immer relativ einfach. Dazu muss ein Terminal gestartet werden. Als erstes fügt man Chromium der Softwareliste hinzu mit:

sudo add-apt-repository ppa:chromium-daily/beta
sudo apt-get update

Dann wird es installiert mit:

sudo apt-get install chromium-browser chromium-browser-l10n chromium-codecs-ffmpeg-nonfree

Das Paket chromium-browser-l10n ist für das deutsche Sprachpaket. Ansonsten ist Chromium englisch.

Wenn die Installation abgeschlossen ist, kann der Browser über das Gnome-Menü im Untermenü “Internet” oder direkt über chromium-browser gestartet werden.

Weiter werde ich nicht gehen, da soweit alles gut konfiguriert ist – also nichts störendes. Schaut ihn Euch einfach an und bastelt selbst.

Meine Vorschläge für Adons sind:

AdBlock Keine Werbung mehr.
AdBlock+ Element Hiding Helper
Auto HD for YouTube YouTube-Video automatisch in bester Qualität abspielen.
WOT Ein Muss. Seitenbewertung.
AniWeather Das Wetter.

Als Schlusswort muss ich noch sagen, dass mein Vertrauen, zu diesem Google-Produkt in der Version des Chromium-Browsers gestiegen ist, ich aber bei jedem Schritt im Hinterkopf habe, nicht zu viele Daten einzugeben. Dies ist nicht wirklich gerechtfertigt, da es ein OpenSource Projekt ist. Es hat nur einen Faden Beigeschmackt von Google…

Wohnraum-, Haus- und Büro-Planer

Eine spitzen Anwendung zum Planen von Wohnraum, Büro, Bad, Küche und vielem mehr ist Sweet Home 3D.

Das Java-Programm hat einen sehr großen Funktionsumfang und ist mit weiteren Objekten (Gegenständen) erweiterbar. Zu dem ist es sehr übersichtlich gestaltet mit einer Ansicht in 2D und 3D.

Ein Muss für alle Hobby-Architekten!!

Ich habe vor kurzem meine komplette Wohnung damit geplant und es hat Spaß gemacht ;) Man kann wirklich sehr viel Zeit darin investieren, aber auch mit wenigen Klicks sind Ergebnisse sichtbar.

Sweet Home 3D

Sweet Home 3D

Download

Sweet Home 3D kann von der Homepage des Projekts heruntergeladen werden: Link

Weitere 3D-Modelle
Eine sehr gute Anlaufstelle mit hunderten von Objekten gibt es in der 3D Galerie von Google Sketchup. Es funktionieren nicht alle, aber ein großteil.

Es können weitere Modelle, fertig verpackt, von der Projektseite geladen werden.
Eine sehr gute Anlaufstelle für weitere Modelle ist die Seite von kinnarps. Darauf kann man eine Menge Büro-Objekte finden, z.B. Stühle, Tische, Schränke etc..
Weiterhin empfehle ich die Seite ArchiBit.net. Alle Modelle lassen sich in Sweet Home 3D importieren. Beim Einsetzen in den Raum wird man nur die Grundrisse sehen. Das liegt daran, dass die Objekte noch keine Höhe haben – d.h. das Objekt muss noch in die Höhe gezogen werden.
Wenn man die Modelle in Archive (ZIP etc.) herunterlädt, ist ein entpacken vor dem Importieren nicht nötigt. Beim Importieren das heruntergeladene Archiv auswählen und Sweet Home 3D macht den Rest.
Weitere Anlaufstellen mit Anleitung findet man auf der Modellseite des Projekts.

Mit den Suchbegriffen “3ds möbel” und “3ds modelle” findet man auch einiges bei Google.

3D-Modelle erstellen

Eigene 3D-Modelle kann man mit dem Tool Art of Illusion erstellen, welches ebenfalls Open Source ist.

Texturen Die Suche bei Google nach “Texturen” bringt sehr viele Ergebnisse. Es gibt grundsätztlich keine Grenzen.
Eine Seite mit Hochauflösenden Texturen ist defcon-x.de. Der Autor bietet insgesamt 90 zum freien Download an.
Weitere 9 Holztexturen gibts bei bittbox.

Große Sammlungen sind z.B.:
http://www.cgtextures.com/
http://www.mayang.com/textures/
accustudio

Video-Tutorial


Sweet Home 3D 1.7 tutorial
von SweetHome3D

OpenOffice 3.2 installieren – Leicht gemacht

OpenOffice.org Splash

OpenOffice.org Splash

Die neue Version von OpenOffice ist leider nicht über die Repositories von Ubuntu beziehbar. Deswegen laden wir es direkt von der Projektseite herunter. Auf dieser Seite befinden sich die deb’s für Debian/Ubuntu-Systeme.
Dort laden wir die Datei “OOo_3.2.0_LinuxIntel_install_de.tar.gz” herunter. Am einfachsten geht das über ein Terminal. Dazu wechseln wir ersteinmal in den Download-Ordner:

cd ~/Downloads/

Dann wird das Archiv heruntergeladen:

wget "http://download.services.openoffice.org/files/localized/de/3.2.0/OOo_3.2.0_LinuxIntel_install_de.tar.gz"

Nachdem der Download fertiggestellt ist, wird das Archiv entpackt:

tar -xvzf OOo_3.2.0_LinuxIntel_install_de.tar.gz

Bevor man mit der Installation von OpenOffice 3.2 beginnen kann, muss noch das alte OO 3.1 deinstalliert werden. Dazu folgenden Befehl in einem Terminal eingeben:

sudo apt-get remove openoffice.org-core openoffice.org-common

Nun wechseln wir in das soeben entpackte Verzeichnis:

cd OOO320_m12_native_packed*DEBS

…und installieren OpenOffice 3.2:

sudo dpkg -i *.deb

Wenn die Installation abgeschlossen ist, wechseln wir in das Unterverzeichnis desktop-integration:

cd desktop-integration

Und Installieren die Desktop-Integration für Debian, d.h. Icons, Menüpunkte etc.:

sudp dpkg -i *.deb

Have Fun!

Mehrere Filmteile zusammenfügen

Klingt banal, wird aber des öfteren benötigt. Wenn man (legal) einen Film aus dem Internet herunterlädt und dieser in mehrere Parts aufgeteilt ist, kann man diese mit ein paar Handgriffen schnell zusammenfügen.

Nach dem Zusammenfügen:

Bevor man die heruntergeladenen Teile löscht, sollte man den zusammengesetzten Film durchschauen, ob auch wirklich alles seine Richtigkeit hat – also evtl. die MD5-Hashsumme überprüfen. Ansonsten könnte das Ergebnis fehlerhaft bis unbrauchbar sein.

In vielen Fällen ist es ausreichend die Datei mit cat zusammenzufügen. Man sollte es testen. Wenn das Resultat nicht stimmt, einfach zum nächsten Punkt gehen.

cat aufnahme1.avi aufnahme2.avi aufnahme3.avi > aufnahme_komplett.avi

AVI’s zumsammenfügen

Als erstes muss das Paket transcode-utils installiert werden. Dies geschiet mit dem Befehl:

sudo apt-get install transcode-utils

Dann folgenden Befehl in einem Terminal eingeben:

avimerge -o "Der Film.avi" -i derfilm-xvid_teila.avi derfilm-xvid_teilb.avi

Das wars… Weitere Parameter findet Ihr hier.

MPEG’s zumsammenfügen

Das Paket mpeg3-utils muss installiert werden:

sudo apt-get install mpeg3-utils

Das Zusammenführen der Filmteile erfolgt mit diesem Befehl:

mpeg2cat aufnahme1.mpg aufnahme2.mpg aufnahme3.mpg > aufnahme_komplett.mpg

Avant Window Navigator

Nun habe ich mir meinen Media-PC fertiggestellt, jedoch entspricht dass Aussehen des Desktops nicht ganz eines Media-PC’s. Da ich diesen nur mit meiner Maus bediene, ist es für mich wichtig, dass alles an einem Ort ist. Deswegen hab ich mich entschieden die Gnome Bars abzuschaffen und dafür eine DockBar (wie bei Mac OSX) zu benutzen. Es erfordert zwar etwas einarbeitung, jedoch ist das Arbeiten ohne Tastatur mit der DockBar sehr angenehm. Man muss nur wissen, wo sich etwas befindet ;)

Avant Window Navigator

Ansicht: Avant Window Navigator

Ich habe mich für den Avant Window Navigator (awn) entschieden, da mit CairoDock viel zu kompliziert beim Konfigurieren ist. Ich werde mich später noch einmal in CairoDock einarbeiten und dazu natürlich einen Post schreiben…

Die Installation aus den Ubuntu Repositories (universe) – Version 0.3.2.1

Bevor wir zur Installation kommen, muss noch Composite aktiviert werden. Dies wird benötigt, um Transparenz darzustellen. Wer Bereit Compiz oder Beryl nutzt kann diesen Schritt getrost überspringen. Wer Metacity benutzt, kann die Composite-Funktionalität von Metacity verwenden. Dazu muss folgendes in einem Terminal eingegeben werden:

gconftool-2 -s --type bool /apps/metacity/general/compositing_manager true

In einem Terminal gibt man folgendes ein:

sudo apt-get install avant-window-navigator awn-applets-*

Dieser Befehl installiert das Dock und zusätzliche Applets. Nun kann AWN im Menü unter “Anwendungen -> Zubehör -> Avant Window Navigator” oder mit Alt+F2 -> “avant-window-navigator” gestartet werden.

Die Installation aus den Entwickler-Repos (trunk) – Version 0.3.9.x

trunk ist der aktuelle Entwicklungsstand des Projekts. Das ist ein Auszug aus dem derzeitigen Stand der Arbeit. Das heißt: Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr! – Das Programm kann, muss aber nicht stabil sein oder alle geplanten Funktionalitäten enthalten. Es kann also vorkommen, dass die Anwendung immer wieder abstürzt – Dies ist bei mir nicht der Fall – AWN in der Version 0.3.9.x läuft stabil und es stockt an keiner Stelle. Das kann man aber nicht verallgemeinern, da es immer zu Ausnahmen kommen kann.

Die Version, die sich derzeit in den Ubuntu-Repos befindet ist zwar stable, aber bietet um Längen nicht so viel Funktionalität, wie aus dem Trunk-Verzeichnis. AWN befindet sich in rasender Entwicklung und man sieht es.

Wenn AWN bereits installiert ist, am besten deinstallieren mit:

sudo apt-get remove avant-window-navigator

Nun fügen wir die Entwickler-Repositories zu der Softwareliste hinzu und updaten diese:

sudo add-apt-repository ppa:awn-testing/ppa
sudo apt-get update

Nun folgt die Installation von AWN aus dem trunk:

sudo apt-get install avant-window-navigator-trunk

AWN kann nun wie oben beschrieben gestartet werden.

Have Fun!!

Songbird installieren

Songbird

Songbird

Als erstes gehen wir in das Download-Verzeichnis:

cd ~/Downloads

Die Installationspakete (deb) können auf mit folgendem Befehl heruntergeladen werden: (!!Ganz wichtig!! » Beachte die Ubuntu-Version und die Architektur (32/64 bit), da es unter Umständen zu Fehlern kommen kann.)
(Ubuntu 8.10 – 32 Bit)

wget "http://ftp.yi.se/pub/software/getdeb/ubuntu/pool/apps/s/songbird/songbird_1.2.0-1~getdeb2_i386.deb"

(Ubuntu 8.10 – 64 Bit)

wget "http://ftp.yi.se/pub/software/getdeb/ubuntu/pool/apps/s/songbird/songbird_1.2.0-1~getdeb2_amd64.deb"

(Ubuntu 9.10 – 32 Bit)

wget "http://ftp.yi.se/pub/software/getdeb/ubuntu/pool/apps/s/songbird/songbird_1.4.3-1~getdeb1_i386.deb"

(Ubuntu 9.10 – 64 Bit)

wget "http://ftp.yi.se/pub/software/getdeb/ubuntu/pool/apps/s/songbird/songbird_1.4.3-1~getdeb1_amd64.deb"

Das deb dann installieren. Entweder über die Konsole:

dpkg -i songbird_1.*

oder doppelt anklicken, dann auf “Installieren” klicken und den Anweisungen folgen.

Multimediatasten

Da viele Tastaturen mit sog. Multimediatasten ausgestattet sind, möchte man diese auch nutzen. Dazu gibt es ein Plugin für Songbird, welches die gedrückten Multimediatasten “abfängt” und die jeweilig Aktion in Songbird ausführt. Das Plugin nennt sich MMKeys. Unter Ubuntu 8.10 funktioniert das Plugin direkt nach der Installation. Unter Ubuntu 9.04 und höher muss noch eine Kleinigkeit in einer Datei des Plugins geändert werden. Dazu gehen wir mit dem Dateimanager in folgendes Verzeichnis: (XXXXXXXX steht für die Profil-ID)

cd ~./songbird/XXXXXXXX.default/extensions/{b8ac3781-7960-4790-b6fa-da13619eaba6}/components/

Darin befindet sich die Datei mmkeysPlugin.js. Diese mit einem Editor, wie z.B. gedit öffnen. Dann zur Zeile 46 gehen (Strg+I -> 46 eingeben). In dieser Zeile beginnt die Funktion notify: funktion(timer) Die gesamte Funktion [1] muss durch eine neue [2] ersetzt werden:

[1] Alte Funktion:

notify: function(timer) {
	var playback = Components.classes["@songbirdnest.com/Songbird/PlaylistPlayback;1"]
		.getService(Components.interfaces.sbIPlaylistPlayback);

	switch(this._key) {
        case XF86AudioPause:
	case XF86AudioPlay:
		if(playback.playing && !playback.paused) {
			playback.pause();
		} else {
			playback.play();
		}
		break;
	case XF86AudioStop:
		playback.stop();
		break;
	case XF86AudioNext:
		playback.next();
		break;
	case XF86AudioPrev:
		playback.previous();
		break;
	}
}

[2] Neue Funktion:

notify: function(timer) {
         var mm = Components.classes["@songbirdnest.com/Songbird/Mediacore/Manager;1"].getService(Components.interfaces.sbIMediacoreManager);
         var playback = mm.playbackControl;
         var sequencer = mm.sequencer;

        switch(this._key) {
         case XF86AudioPause:
         case XF86AudioPlay:
           if (mm.status.state == Components.interfaces.sbIMediacoreStatus.STATUS_PAUSED) {
                  playback.play();
           }
           else {
                  playback.pause();
           }
           break;
         case XF86AudioStop:
           playback.stop();
           break;
         case XF86AudioNext:
           sequencer.next();
           break;
         case XF86AudioPrev:
           sequencer.previous();
           break;
        }
  }

Ubuntu Benachrichtigungssystem verwenden

Zur besseren Integration (Look & Feel) kann man Songbird noch dazu bewegen das Ubuntu Benachritigungssystem (NotifyOSD) zu verwenden. Dies ist recht einfach zu bewerkstelligen.
Man sollte vorher noch überprüfen, ob die Pakete python-notify python-dbus installiert sind. In einem Terminal folgendes eingeben:

sudo apt-get install python-notify python-dbus

Wenn die Pakete installiert sind, wird es an dieser Stelle angezeigt, ansonsten mit  ↵  bestätigen und installieren. Jetzt das Plugin ubuntu-notifyOSD installieren und Songbird neustarten. Das wars. ;)

Fertig. Nun kann man Songbird starten:
Alt+F2 -> songbird
Oder über das Gnome-Anwendungsmenü: “Anwendungen -> Unterhaltungsmedien -> Songbird”

Songbird 1.5.0 testen – Mit Videofunktionalität!

Songbird wird demnächst in der Version 1.5.0 veröffentlicht. Diese Version wird dann die Wiedergabe von Filmen im WMV, MPEG-4, Theora und H.264 Format unterstützen. Derzeit liegt Songbird 1.5.0 als Beta1 vor. Das heißt, die Stabilität und Funktionalität ist nicht gewährleistet. Wer es sich trotzdem einmal anschauen möchte kann es sich unter dieser Adresse herunterladen oder Ihr folgt den folgenden Anweisungen:

Songbird 1.5.0b1 herunterladen und entpacken

wget "http://developer.songbirdnest.com/builds/Songbird1.5/1389/Songbird_1.5.0b1-1389_linux-x86_64.tar.gz"
tar -xvzf Songbird_1.5.0b1-1389_linux-x86_64.tar.gz
cd Songbird_1.5.0*

Songbird 1.5.0b1 ausführen

./songbird

Bis Version 1.6.0 wird sich noch einiges tun, hoffentlich ist Songbird bis dahin in Ubuntu integriert, bzw. in den Repos.

Have Fun!

Ubuntu 9.10 Netbook Remix – Favoriten anordnen

Ubuntu 9.10 Netbook Remix

Ubuntu 9.10 Netbook Remix

Seit der Version 9.10 von UNR gibt es keine offensichliche Möglichkeit die Favoriten des Menüs zu ändern.
Die Macher von Ubuntu haben da wohl was vergessen ;) Und das wird wohl erst in mit der Version 10.04 von Ubuntu behoben sein … schade, aber bis dahin kann man sich an diese Anleitung halten.

Die Anordnung kann man mit dem gconf-editor ändern.
Um diesen zu starten: Alt+F2 drücken. Im folgenden Dialog

gconf-editor

eingeben und auf “Ausführen” klicken. Unter

/apps/netbook-launcher/favorites/

den Schlüssel

favorites_list

einfach anpassen.

Am besten jetzt neu starten, dann werden die Änderungen auch übernommen.

Have fun

Evolution E-Mail-Passwörter vergessen

Evolution

Evolution

Gern richtet man seine E-Mail-Postfächer – mehr oder weniger – Gedankenlos ein. Man vergibt Passwörter und speichert sie sofort im E-Mail-Client ein.

Dies soll aber kein Problem sein, da man seine Passwörter jederzeit nachlesen kann.

Dazu wird das Programm Seahorse benötigt.
Dies ist ein grafisches Frontend für GnuPG. Damit lässt sich der GnuPG-Schlüsselbund verwalten sowie eigene GnuPG-Schlüssel erstellen.

Sollte es noch nicht installiert sein, kann es mit wenigen Schritten nachinstalliert werden.
Zuerst öffnet man ein Terminal.

Darin gibt man folgendes ein:

sudo apt-get install seahorse

Das wars.

Nun können alle Passwörter, die sich im Schlüsselbund befinden – darunter auch die von Evolution – nachgelesen werden.

Dazu öffnet man seahorse (Alt+F2 und seahorse eingeben)

In der angezeigten Liste wird der Knoten “Passwörter: login” angezeigt.
Diesen aufklappen.

Seahorse

Seahorse

Darin muss noch die Server-Adresse (zum Mail-Server) gesucht werden (z.B. pop://benutzer@pop.googlemail.com). Wenn gefunden, doppelt anklicken.

Seahorse

Seahorse

Im folgenden Dialog auf Passwort: klicken. Dann erscheint das Passwortfeld. Unter diesem noch vor “Passwort zeigen” ein Häkchen setzen – und voila – da ist das gewünschte Passwort ;)

Have fun

Links:
Weitere Informationen zu Seahorse

No_Pubkey


Canon PIXMA MP620

Ein Terminal starten.

Um den fehlenden Schlüssel zum Schlüsselbund hinzuzufügen,
geben wir folgenden Befehl in die Konsole ein. Dazu ersetzen wir das Wort
“KEY” mit dem gewünschten Schlüssel. Der erste Befehl lädt den Schlüssel
von Server herunter.

gpg --keyserver subkeys.pgp.net --recv KEY

Hat man eine Schlüsseldatei zur Hand, kann natürliche diese importiert werden mit:

gpg --import KEYFILE.key

Nun noch den zweiten Befehl. Dieser fügt den Schlüssel zu APT hinzu.

gpg --export --armor KEY | sudo apt-key add -

So, das wars. Nun kann man die Softwareliste updaten mit:

sudo apt-get update

und der Fehler sollte nicht mehr auftreten.

Mono aktuell – Mono kompilieren


MonoDevelop Startbildschirm

Da das [[Mono-Projekt]] zur Zeit in rasend schneller Entwicklung ist und da ich unter Mono bzw. .NET entwickle suchte ich nach einer Möglichkeit Mono aktuell zu halten. Nun hab ich sie gefunden und möchte Euch die Schritte aufzeigen. Es müssen folgende Pakete installiert werden:

sudo apt-get install build-essential autoconf automake1.9 autotools-dev bison gcc libc6-dev libcairo2-dev libxrender-dev libedit-dev libfontconfig1-dev libfreetype6-dev libglib2.0-dev libjpeg62-dev libpng12-dev libtiff4-dev libtool libungif4-dev libx11-dev make pkg-config subversion xserver-xorg-dev

Für [[GIMP-Toolkit|GTK#]]:

sudo apt-get install libpango1.0-dev libgtk2.0-dev libart-2.0-dev libgnomevfs2-dev libglade2-dev librsvg2-dev libgtkhtml2-dev libvte-dev libgnomecanvas2-dev libgnomeui-dev libgnomeprintui2.2-dev libpanel-applet2-dev

Für Gtksourceview-sharp:

sudo apt-get install libgtksourceview-dev

Für [[MonoDevelop]]:

  sudo apt-get install gettext

Umgebungsvariablen festlegen

Dazu legen wir ein Script mit dem Namen “mono_dev_evn.sh” in unserem Home-Verzeichnis an:

#!/bin/bash
MONO_PREFIX=/home/username/mono-dev
GNOME_PREFIX=/opt/gnome
export LD_LIBRARY_PATH=$MONO_PREFIX/lib:$LD_LIBRARY_PATH
export C_INCLUDE_PATH=$MONO_PREFIX/include:$GNOME_PREFIX/include
export ACLOCAL_PATH=$MONO_PREFIX/share/aclocal
export PKG_CONFIG_PATH=$MONO_PREFIX/lib/pkgconfig:$GNOME_PREFIX/lib/pkgconfig
PATH=$MONO_PREFIX/bin:$PATH
PATH=$MONO_PREFIX/bin:$PATH
PS1="[mono] w @ "

Nun wechseln wir die Entwicklungsumgebung mit:

source ~/mono-dev-en

Wir erstellen ein Verzeichnis, in dem alle Quellcodedateien abgespeichert werden:

mkdir ~/mono_svn && cd mono_svn

…und laden die Quellcodes aus den [[Subversion_(Software)|SVN]]-Repos herunter:

svn co svn://anonsvn.mono-project.com/source/trunk/libgdiplus
svn co http://anonsvn.mono-project.com/source/trunk/mcs
svn co svn://anonsvn.mono-project.com/source/trunk/mono
svn co svn://anonsvn.mono-project.com/source/trunk/debugger
svn co svn://anonsvn.mono-project.com/source/trunk/xsp

Wenn das getan ist, kompilieren und installieren wir libgdiplus:

cd libgdiplus
./autogen.sh --prefix=$MONO_PREFIX
make
make install

Als nächstes kompilieren und installieren wir Mono und mcs. Für zweiteres wird ein installierter mcs Compiler benötigt. Sollte dieser noch nicht installiert sein, kann man das mit ‘make get-monolite-latest’ nachholen.

cd mono
./autogen.sh --prefix=$MONO_PREFIX
make
make install

Weiter gehts mit dem Debugger:

cd debugger
./autogen.sh --prefix=$MONO_PREFIX
make
make install

Und nun noch xsp:

cd xsp
./autogen.sh --prefix=$MONO_PREFIX
make
make install

Informationen über die aktuell installierte Mono-Version erfährt man mit:

mono -V
  • Google+
.