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MonoDevelop 2.4 unter Ubuntu 10.04 Lucid Lynx

Vor kurzem ist MonoDevelop erschienen. Wer mit Mono entwickelt möchte auch möglichst die neuste Version auf dem Rechner installiert haben.

Ubuntu Screenshot

MonoDevelop

Nun stellt sich die Frage: Woher beziehe ich Mono bzw. MonoDevelop? Und möglichst in der Art und Weise, dass es immer auf dem neusten Stand ist?

Die Antwort: badgerports

Dieses kleine Projekt hat auf deren Servern die immer aktuellste Version von Mono und MonoDevelop gehostet.
Um dieses Repo nutzen zu können muss man nur folgende Zeile in die Datei /etc/apt/sources.list anhängen.

deb http://badgerports.org lucid main

Jetzt noch den Schlüssel importieren:

gpg --keyserver subkeys.pgp.net --recv 0E1FAD0C

Danach müssen die Softwarelisten neu geladen werden. Dies geschiet mit dem Befehl:

sudo apt-get update

Danach aktualisiert man die Software mit:

sudo apt-get upgrade && sudo apt-get dist-upgrade

Alles mit J beantworten und installieren lassen.

Das wars. Schon ist man immer auf dem aktuellsten Stand, was Mono betrifft.

Have Fun!

Firefox Bus Error

Ubuntu Screenshot

Ubuntu Screenshot

Heute hatte ich das Problem, dass nach einem Update von Firefox dieser nicht mehr startete. Über die Konsole gestartet, zeigte dieser mir Bus Error.

Hier hab ich mal einige Lösungsansätze aufgelistet:

Neues Firefox-Profil erzeugen

Für wen die gespeicherten privaten Daten (Bookmarks, gespeicherte Seite und Passwörter etc.) nicht wichtig sind, kann den Ordner /home/BENUTZER/.mozilla getrost löschen.
Dazu ein Terminal starten und folgendes eingeben:

cd /home/BENUTZER
rm -R .mozilla

Wer seine Profildaten nicht löschen möchte, benennt den Ordner einfach um:

cd /home/BENUTZER
mv .mozilla .mozilla_old

Firefox starten. Wenn der Fehler nicht auftritt und Firefox startet, kopiert man die Daten aus dem alten Ordner (.mozilla_old) in dem von Firefox neuerstellten Ordner (.mozilla). Wenn man die Daten in den neuen Ordner kopiert, kann es sein, dass der Fehler wieder erscheint. Die könnte die Schlussfolgerung zulassen, dass ein oder mehrere Plugins diesen Fehler hervorrufen. Dazu mehr im nächsten Schritt.

Plugins deaktivieren

Flashplugin deaktivieren:

sudo apt-get remove flashplugin-nonfree

Nun Firefox starten. Sollte der Fehler weiterhin auftreten, kann mit weiter zum nächsten Punkt gehen.

[spoiler name="Plugins einzeln aus dem Profilverzeichnis löschen (Sehr Zeitaufwendig!)"]
Man kann nun versuchen die Plugins zu entfernen (eins nach dem anderen), in dem man die Plugin-Ordner aus dem Profil-Ordner löscht.
Dazu geht man in den Ordner .mozilla , dann in firefox. Darin befinden sich Ordner mit cryptischen Ordnernamen. Jeder Ordner stellt ein Profil dar. Befindet sich nur ein Ordner darin, öffnet man diesen. Befinden sich mehrere Profilordner darin, erfährt man folgendermaßen, welchen man öffnen muss: Man öffnet die Datei profiles.ini

[General]
StartWithLastProfile=1

[Profile0]
Name=default
IsRelative=1
Path=i3kkknh220.default

Unter [Profile0] findet man den Ordnername hinter Path=. In diesem Fall wäre das i3kkknh220.default

Diesen merken und die Datei wieder schließen. Nun befinden wir uns wieder im Ordner .mozilla/firefox/ und öffnen den Ordner mit dem Namen, welchen wir aus der Datei in Erfahrung gebracht haben.

Nun öffnet man den Ordner extensions und darin befinden sich wieder Ordner mit cryptischen Namen. Jeder Ordner mit geschweiften Klammern stellt ein Plugin dar. Nun kann man versuchen nach und nach einen Ordner zu löschen oder zu verschieben und nach jeden löschen/verschieben Firefox versuchen zu starten. Sehr Zeitaufwendig! Wenn es gelingt – Herzlichen Glückwunsch;-) ;Wenn nicht, gehts mit dem nächsten Punkt weiter:
[/spoiler]

Firefox neuinstallieren.

Dazu ein Terminal starten.

Darin folgendes eingeben:

sudo apt-get remove --purge firefox firefox-*

und nun wieder installieren:

sudo apt-get install firefox

Sollte Firefox sich nicht starten lassen, geht weiter zum nächsten Punkt.

Firefox unter Verwendung eines anderen Repos neu installieren

[important]Diese Lösung bitte erst in Erwägung ziehen, wenn die oben genannten Lösungen nicht funktionieren!![/important]

Zur Datei /etc/apt/sources.list folgende Zeilen hinzufügen:

deb http://ppa.launchpad.net/ubuntu-mozilla-daily/ppa/ubuntu jaunty main
deb-src http://ppa.launchpad.net/ubuntu-mozilla-daily/ppa/ubuntu jaunty main

[spoiler name="Dazu kann im Terminal folgendes ausgeführt werden:"]

sudo sh -c "echo 'deb http://ppa.launchpad.net/ubuntu-mozilla-daily/ppa/ubuntu jaunty main' >> /etc/apt/sources.list"
sudo sh -c "echo 'deb-src http://ppa.launchpad.net/ubuntu-mozilla-daily/ppa/ubuntu jaunty main' >> /etc/apt/sources.list"

[/spoiler]
Den GPG-Schlüssel vom Launchpad PPA hinzufügen:

sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 247510BE

Und nun Firefox 3.5 Final installieren:

sudo apt-get update && sudo apt-get install firefox-3.5

Nun kann Firefox wieder gestartet werden.

Have Fun.

Mein FireFox

Hallo,

Mein FireFox

Mein FireFox

jeder der FireFox nutzt, ist auch in der Lage diesen an die persönlichen Präferenzen anzupassen. Ich möchte hier mal einen Auszug der bei mit Installierten Add-ons zeigen. Wer noch gute Add-ons kennt, kann sie ja einfach schreiben. Ich bin sehr gespannt.

[table id=3 /]


Have fun!

Ubuntu 9.10 mit XBMC auf einem ASRock ION 330 HT


Canon PIXMA MP620

Vorweg

Probleme, die aufgetaucht sind:

  • der Nvidia-Treiber machte Probleme. Ich weiß bis jetzt nicht warum. Derzeitige Lösung ist, den Treiber als letztes zu aktivieren/installieren. Als ich den Treiber als erstes aktivierte, lief erst alles perfekt. Irgendwann stürzte Ubuntu ab und zeigte mir den sehr unbeliebten Dialog „Ubuntu is running in low-graphic-mode.“… Als dieser Dialog aufblobbte, habe ich Ubuntu neu installiert. Meine Lösung war dann: ich habe den Treiber erst aktiviert/installiert, als ich mein System fertig eingerichtet habe. Bis jetzt läuft alles. Dies scheint derzeit ein generelles Problem zu sein, da ich schon verschiedene PC’s mit eine Nvidia-GraKa aufgesetzt habe und der Treiber nicht sofort lief. Ich warte noch den einen Monat mit Lynx herauskommt – mal schaun, ob das Problem behoben ist, ansonsten muss ich noch ein wenig Zeit opfern, um das Problem zu beheben. Ich hoffe, Ihr habt auch noch etwas Gedult. Sollte das Problem schon jemand gehabt haben, bitte melden und sagen, wie es gelöst wurde. Ich freue mich über jeden Lösungsansatz!! Danke.
  • Ich kann den PC, nachdem er einmal im Bereitschaftsmodus war, nicht mehr mit der Fernbedienung in den Bereitschaftmodus schicken. Er reagiert gar nicht darauf. Dank dem XBMC-Menü kann ich ihn schlafen legen.

System-Backup:

  • Falls Probleme auftauchen, nutze ich das Backup-Programm remastersys. Dieses erstellt ein Backup meines Systems auf DVD. Falls das System nicht mehr benutzbar ist, installiert man einfach das Backup. Und da die „Unbenutzbarkeit“ erst nach dem aktivieren des Nvidia-Treibers auftrat, mache ich bevor ich den Treiber aktiviere, ein Backup mit remastersys. In die Datei /etc/apt/sources.list füge ich folgende zwei Zeilen ein:
    		# Remastersys
    		deb http://www.geekconnection.org/remastersys/repository karmic/
    	

    Dann installieren wir das Programm mit:

    		sudo apt-get install remastersys
    	

Wir starten mit:

  1. BIOS-Einstellungen:

    • Video Shared Memory auf 512MB setzen
    • Bootreihenfolge auf 1. CD 2. HD stellen
  2. Ubuntu (Gnome-Desktop-Edition | amd64) herunterladen und auf CD brennen
  3. Von CD starten und installieren
  4. Bei der Eingabe der Persönlichen Daten die Automatische Anmeldung aktivieren

    Wenn Ubuntu installiert ist: Ubuntu sollte jetzt normal laufen. Auf einem Fernseher ist rings um das Bild ein schwarzer Streifen. Dieser ist zu sehen, wenn man den Standardtreiber benutzt (OpenSource). Mit dem Closed-Source Nvidia-Treiber ist dieser Weg und es läuft alles etwas flüssiger – Den Treiber aber erst aktivieren, wenn alles vollständig eingerichtet ist. Macht sonst Probleme (siehe oben).

  5. Fehlende Sprachunterstützung installieren:
    Wenn das System geladen ist erscheint nach kurzer Zeit ein Dialog, der es einem ermöglicht die fehlende Sprachunterstützung zu installieren (Internetverbindung notwenig!). Dabei handelt es sich nur um Pakete, die auf deutsch übersetzt sind – nicht wichtig, nur komfortabel ;)
  6. Updates installieren

    			sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade && sudo apt-get dist-upgrade
    		
  7. Restricted extras installieren

    			sudo apt-get install ubuntu-restricted-extras
    		
  8. Für die Fernbedienung: Damit ein USB-Gerät dem PC aufwecken kann, folgendes in die Konsole eingeben – evtl. anpassen, welches Gerät mit

    			lsusb
    		
    			echo USB0 > /proc/acpi/wakeup
    		

    Damit die Einstellung nicht nach jedem Neustart getätigt werden muss, diese Zeilen zu /etc/rc.local hinzufügen:

    			# Enable wakeup for the remote
    			status=`cat /proc/acpi/wakeup | grep "USB0" | awk {'print $3}'`
    			if [ "$status" = "disabled" ]; then
    			echo "USB0" > /proc/acpi/wakeup
    			fi
    		
  9. Medibuntu-Repo:
    Das Medibuntu-Repo enthält einige weitere Codecs, die nicht frei, aber für den Multimedia-Alltag wichtig sind. Um das Repository zum System hinzuzufügen folgende Zeile ins Terminal eingeben:

    			sudo wget --output-document=/etc/apt/sources.list.d/medibuntu.list  http://www.medibuntu.org/sources.list.d/$(lsb_release -cs).list && sudo apt-get --quiet update && sudo apt-get --yes --quiet --allow-unauthenticated install medibuntu-keyring && sudo apt-get --quiet update
    		

    Folgendes aus dem Medibuntu-Repo installieren:

    			sudo apt-get --yes install app-install-data-medibuntu apport-hooks-medibuntu
    			sudo apt-get install libdvdcss2    # zur wiedergabe von geschützten dvds
    		
    			sudo apt-get install w32codecs   # für i386-Systeme
    		

    oder:

    			sudo apt-get install w64codecs   # für amd64-Systeme
    		

    oder:

    			sudo apt-get install ppc-codecs   # für PowerPCs
    		

    Dann noch

    sudo /usr/share/doc/libdvdread4/./install-css.sh
    	
  10. Passwortabfrage nach Wakeup aus Supend deaktivieren Die Passwortabfrage auf einem Media-PC ist einfach nervraubend. Um diese abzustellen folgendes machen: Alt + F2
    gconf-editor /apps/gnome-power-manager/lock/

    Setze

    hibernate = false

    und

    suspend = false

    und noch

    gconf-editor /desktop/gnome/lockdown/disable_lock_screen
    disable_lock_screen = true

    dann das System neu starten

    Sollte das Passwort immernoch abgefragt werden, dann die Datei acpi-support bearbeiten:

    			sudo gedit /etc/default/acpi-support
    		

    und dann

    			LOCK_SCREEN=false
    		

    setzen. Das System neu starten .

  11. Sound über HDMI-Kabel ausgeben
    Rechtsklick auf das Laufsprecher-Symbol in der Oberen Leiste. Im Menü auf „Audio-Einstellungen“ klicken. Im folgenden Dialog den Tab „Hardware“ auswählen und das Profil „Digital Stereo (IEC958) Output + Analog Stereo Input“ wählen. Dann kommt der Sound über das HDMI-Kabel heraus.
  12. XBMC installieren
    Folgendes in die Konsole eingeben:

    			sudo add-apt-repository ppa:team-xbmc
    			sudo apt-get update
    			sudo apt-get install xbmc
    			sudo apt-get install xbmc-eventclients-*
    			sudo apt-get update
    		
  13. XMBC in den Autostart:

    Menü „System“->“Einstellungen“->“Startprogramme“

    Dort hinzufügen:

    Name: xbmc
    Befehl: xbmc
    Beschreibung: XBMC Multimedia Center

  14. Grafikkartentreiber aktivieren

    Menü „System“->“Systemverwaltung“->“Hardware-Treiber“

    und dann auf „Aktivieren“ klicken. Damit der Treiber geladen wird ist nun ein Neustart des Systems notwendig.

  15. XBMC konfigurieren
    Wir starten XBMC. VDPAU ist eine Technik von Nvidia, um die Rechenleistung, die für die Wiedergabe von Filmen benötigt wird, von der CPU in die GPU der Grafikkarte auszulagern. Somit wird ein minimalstes der CPU bei der Wiedergabe von HD-Filmen benötigt. VDPAU wird nicht von allen Playern unterstützt – von XBMC schon ;) Dazu müssen folgende Einstellungen in XBMC getätigt werden:

    Im Menü von XBMC, welches noch auf Englisch ist, gehen wir zu:

    settings -> videos

    und stellen die "player render method" auf VDPAU.

    Alle anderen Einstellungen sind jedem selber überlassen und nicht relevant für die Lauffähigkeit von XBMC.

  16. XMBC Web Interface aktivieren
    Nun kann man noch das Web Interface von XBMC aktivieren.
    Im XBMC-Menü navigiert man zu "System -> Netzwerk". Dort wird der Webserver mit einem klick auf "Webserver aktivieren" aktiviert. Zusätzlich kann man hier noch den Port einstellen.
    Nun ist XBMC über die Adresse:

    http://192.168.x.x:8080

    erreichbar.

Weitere Informationen zu selber kompilieren und konfigurieren gibt's hier.

Ich wünsche Euch viel Spaß mit Eurem MediaCenter-PC mit XMBC! ;)

Google Chromium

Hallo,

heute möchte ich mir die Zeit nehmen, um Euch den Internet-Browser Chromium vorzustellen. Zuerst sollte man zwischen Chromium und Chrome unterscheiden. Beide Projekte wurden initiiert durch Google. Chromium ist OpenSource und Chrome ist proprietär.

Chromium

Chromium

Dieser Browser ist derzeit noch als BETA gekennzeichnet, was heißt, er befindet sich noch in entwicklung, und NICHT für den produktiven Einsatz gedacht. Ich selbst konnte noch keine Probleme feststellen. Chromium ließ sich ohne Probleme starten und läuft bis jetzt ohne Abstürze.

Google bezeichnet zwar seinen Browser Chrome als OpenSource, dies ist aber nicht der Fall. Grundsätzlich basiert der Browser Chrome auf Chromium, es enthält jedoch zusätzlich Bibliotheken, die Proprietär sind. Zum Beispiel existiert in Chrome die Funktion, um Fehler an Google zu berichten. Diese ist proprietär und somit nicht in Chromium enthalten.

Es sind nur “Kleinigkeiten”, die Chrome von Chromium unterscheiden. Ansonsten sind diese beiden Browser identisch. Also – warum Chrome installieren, wenn “ich” Chromium haben kann und somit auf der sicheren Seite bin…

Warum dieser Artikel?
Vor kurzem habe ich Probleme mit Firefox gehabt. Dieser ließ sich nicht mehr starten – und das über eine sehr langen Zeitraum. Als Alternative benutze ich Opera, womit ich nicht wirklich zufrieden bin, da mir einfach die Plugins fehlen. Chrome war mir immer etwas suspekt. Dann habe ich etwas von Chromium gehört. Ich war sofort überzeugt, dass dieser Browser eine gute Alternative zu Firefox ist.
Chromium bietet wirklich sehr gute Features. Auch das Layout des gesamten Programms ist wirklich gut durchdacht und lässt sich super handhaben. Es sind auch viele Plugins Vorhanden – wenn auch nicht so viele, wie bei Firefox.

Chromium sollte nur mit einer schnellen Internetverbindung verwendet werden, da zum ersten die Rendering-Engine nur bei einer schnellen Verbindung ihre volle Leistungsfähigkeit ausleben kann und zum zweiten, wenn etwas in der Adressleiste eingeben wird, wird jedes mal eine Suchanfrage an Google gesendet, was bei schwachen Internetleitungen unkonstrukiv sein kann.

Installation

Die Installation ist wie immer relativ einfach. Dazu muss ein Terminal gestartet werden. Als erstes fügt man Chromium der Softwareliste hinzu mit:

sudo add-apt-repository ppa:chromium-daily/beta
sudo apt-get update

Dann wird es installiert mit:

sudo apt-get install chromium-browser chromium-browser-l10n chromium-codecs-ffmpeg-nonfree

Das Paket chromium-browser-l10n ist für das deutsche Sprachpaket. Ansonsten ist Chromium englisch.

Wenn die Installation abgeschlossen ist, kann der Browser über das Gnome-Menü im Untermenü “Internet” oder direkt über chromium-browser gestartet werden.

Weiter werde ich nicht gehen, da soweit alles gut konfiguriert ist – also nichts störendes. Schaut ihn Euch einfach an und bastelt selbst.

Meine Vorschläge für Adons sind:

AdBlock Keine Werbung mehr.
AdBlock+ Element Hiding Helper
Auto HD for YouTube YouTube-Video automatisch in bester Qualität abspielen.
WOT Ein Muss. Seitenbewertung.
AniWeather Das Wetter.

Als Schlusswort muss ich noch sagen, dass mein Vertrauen, zu diesem Google-Produkt in der Version des Chromium-Browsers gestiegen ist, ich aber bei jedem Schritt im Hinterkopf habe, nicht zu viele Daten einzugeben. Dies ist nicht wirklich gerechtfertigt, da es ein OpenSource Projekt ist. Es hat nur einen Faden Beigeschmackt von Google…

Wohnraum-, Haus- und Büro-Planer

Eine spitzen Anwendung zum Planen von Wohnraum, Büro, Bad, Küche und vielem mehr ist Sweet Home 3D.

Das Java-Programm hat einen sehr großen Funktionsumfang und ist mit weiteren Objekten (Gegenständen) erweiterbar. Zu dem ist es sehr übersichtlich gestaltet mit einer Ansicht in 2D und 3D.

Ein Muss für alle Hobby-Architekten!!

Ich habe vor kurzem meine komplette Wohnung damit geplant und es hat Spaß gemacht ;) Man kann wirklich sehr viel Zeit darin investieren, aber auch mit wenigen Klicks sind Ergebnisse sichtbar.

Sweet Home 3D

Sweet Home 3D

Download

Sweet Home 3D kann von der Homepage des Projekts heruntergeladen werden: Link

Weitere 3D-Modelle
Eine sehr gute Anlaufstelle mit hunderten von Objekten gibt es in der 3D Galerie von Google Sketchup. Es funktionieren nicht alle, aber ein großteil.

Es können weitere Modelle, fertig verpackt, von der Projektseite geladen werden.
Eine sehr gute Anlaufstelle für weitere Modelle ist die Seite von kinnarps. Darauf kann man eine Menge Büro-Objekte finden, z.B. Stühle, Tische, Schränke etc..
Weiterhin empfehle ich die Seite ArchiBit.net. Alle Modelle lassen sich in Sweet Home 3D importieren. Beim Einsetzen in den Raum wird man nur die Grundrisse sehen. Das liegt daran, dass die Objekte noch keine Höhe haben – d.h. das Objekt muss noch in die Höhe gezogen werden.
Wenn man die Modelle in Archive (ZIP etc.) herunterlädt, ist ein entpacken vor dem Importieren nicht nötigt. Beim Importieren das heruntergeladene Archiv auswählen und Sweet Home 3D macht den Rest.
Weitere Anlaufstellen mit Anleitung findet man auf der Modellseite des Projekts.

Mit den Suchbegriffen “3ds möbel” und “3ds modelle” findet man auch einiges bei Google.

3D-Modelle erstellen

Eigene 3D-Modelle kann man mit dem Tool Art of Illusion erstellen, welches ebenfalls Open Source ist.

Texturen Die Suche bei Google nach “Texturen” bringt sehr viele Ergebnisse. Es gibt grundsätztlich keine Grenzen.
Eine Seite mit Hochauflösenden Texturen ist defcon-x.de. Der Autor bietet insgesamt 90 zum freien Download an.
Weitere 9 Holztexturen gibts bei bittbox.

Große Sammlungen sind z.B.:
http://www.cgtextures.com/
http://www.mayang.com/textures/
accustudio

Video-Tutorial


Sweet Home 3D 1.7 tutorial
von SweetHome3D

OpenOffice 3.2 installieren – Leicht gemacht

OpenOffice.org Splash

OpenOffice.org Splash

Die neue Version von OpenOffice ist leider nicht über die Repositories von Ubuntu beziehbar. Deswegen laden wir es direkt von der Projektseite herunter. Auf dieser Seite befinden sich die deb’s für Debian/Ubuntu-Systeme.
Dort laden wir die Datei “OOo_3.2.0_LinuxIntel_install_de.tar.gz” herunter. Am einfachsten geht das über ein Terminal. Dazu wechseln wir ersteinmal in den Download-Ordner:

cd ~/Downloads/

Dann wird das Archiv heruntergeladen:

wget "http://download.services.openoffice.org/files/localized/de/3.2.0/OOo_3.2.0_LinuxIntel_install_de.tar.gz"

Nachdem der Download fertiggestellt ist, wird das Archiv entpackt:

tar -xvzf OOo_3.2.0_LinuxIntel_install_de.tar.gz

Bevor man mit der Installation von OpenOffice 3.2 beginnen kann, muss noch das alte OO 3.1 deinstalliert werden. Dazu folgenden Befehl in einem Terminal eingeben:

sudo apt-get remove openoffice.org-core openoffice.org-common

Nun wechseln wir in das soeben entpackte Verzeichnis:

cd OOO320_m12_native_packed*DEBS

…und installieren OpenOffice 3.2:

sudo dpkg -i *.deb

Wenn die Installation abgeschlossen ist, wechseln wir in das Unterverzeichnis desktop-integration:

cd desktop-integration

Und Installieren die Desktop-Integration für Debian, d.h. Icons, Menüpunkte etc.:

sudp dpkg -i *.deb

Have Fun!

Mehrere Filmteile zusammenfügen

Klingt banal, wird aber des öfteren benötigt. Wenn man (legal) einen Film aus dem Internet herunterlädt und dieser in mehrere Parts aufgeteilt ist, kann man diese mit ein paar Handgriffen schnell zusammenfügen.

Nach dem Zusammenfügen:

Bevor man die heruntergeladenen Teile löscht, sollte man den zusammengesetzten Film durchschauen, ob auch wirklich alles seine Richtigkeit hat – also evtl. die MD5-Hashsumme überprüfen. Ansonsten könnte das Ergebnis fehlerhaft bis unbrauchbar sein.

In vielen Fällen ist es ausreichend die Datei mit cat zusammenzufügen. Man sollte es testen. Wenn das Resultat nicht stimmt, einfach zum nächsten Punkt gehen.

cat aufnahme1.avi aufnahme2.avi aufnahme3.avi > aufnahme_komplett.avi

AVI’s zumsammenfügen

Als erstes muss das Paket transcode-utils installiert werden. Dies geschiet mit dem Befehl:

sudo apt-get install transcode-utils

Dann folgenden Befehl in einem Terminal eingeben:

avimerge -o "Der Film.avi" -i derfilm-xvid_teila.avi derfilm-xvid_teilb.avi

Das wars… Weitere Parameter findet Ihr hier.

MPEG’s zumsammenfügen

Das Paket mpeg3-utils muss installiert werden:

sudo apt-get install mpeg3-utils

Das Zusammenführen der Filmteile erfolgt mit diesem Befehl:

mpeg2cat aufnahme1.mpg aufnahme2.mpg aufnahme3.mpg > aufnahme_komplett.mpg

Avant Window Navigator

Nun habe ich mir meinen Media-PC fertiggestellt, jedoch entspricht dass Aussehen des Desktops nicht ganz eines Media-PC’s. Da ich diesen nur mit meiner Maus bediene, ist es für mich wichtig, dass alles an einem Ort ist. Deswegen hab ich mich entschieden die Gnome Bars abzuschaffen und dafür eine DockBar (wie bei Mac OSX) zu benutzen. Es erfordert zwar etwas einarbeitung, jedoch ist das Arbeiten ohne Tastatur mit der DockBar sehr angenehm. Man muss nur wissen, wo sich etwas befindet ;)

Avant Window Navigator

Ansicht: Avant Window Navigator

Ich habe mich für den Avant Window Navigator (awn) entschieden, da mit CairoDock viel zu kompliziert beim Konfigurieren ist. Ich werde mich später noch einmal in CairoDock einarbeiten und dazu natürlich einen Post schreiben…

Die Installation aus den Ubuntu Repositories (universe) – Version 0.3.2.1

Bevor wir zur Installation kommen, muss noch Composite aktiviert werden. Dies wird benötigt, um Transparenz darzustellen. Wer Bereit Compiz oder Beryl nutzt kann diesen Schritt getrost überspringen. Wer Metacity benutzt, kann die Composite-Funktionalität von Metacity verwenden. Dazu muss folgendes in einem Terminal eingegeben werden:

gconftool-2 -s --type bool /apps/metacity/general/compositing_manager true

In einem Terminal gibt man folgendes ein:

sudo apt-get install avant-window-navigator awn-applets-*

Dieser Befehl installiert das Dock und zusätzliche Applets. Nun kann AWN im Menü unter “Anwendungen -> Zubehör -> Avant Window Navigator” oder mit Alt+F2 -> “avant-window-navigator” gestartet werden.

Die Installation aus den Entwickler-Repos (trunk) – Version 0.3.9.x

trunk ist der aktuelle Entwicklungsstand des Projekts. Das ist ein Auszug aus dem derzeitigen Stand der Arbeit. Das heißt: Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr! – Das Programm kann, muss aber nicht stabil sein oder alle geplanten Funktionalitäten enthalten. Es kann also vorkommen, dass die Anwendung immer wieder abstürzt – Dies ist bei mir nicht der Fall – AWN in der Version 0.3.9.x läuft stabil und es stockt an keiner Stelle. Das kann man aber nicht verallgemeinern, da es immer zu Ausnahmen kommen kann.

Die Version, die sich derzeit in den Ubuntu-Repos befindet ist zwar stable, aber bietet um Längen nicht so viel Funktionalität, wie aus dem Trunk-Verzeichnis. AWN befindet sich in rasender Entwicklung und man sieht es.

Wenn AWN bereits installiert ist, am besten deinstallieren mit:

sudo apt-get remove avant-window-navigator

Nun fügen wir die Entwickler-Repositories zu der Softwareliste hinzu und updaten diese:

sudo add-apt-repository ppa:awn-testing/ppa
sudo apt-get update

Nun folgt die Installation von AWN aus dem trunk:

sudo apt-get install avant-window-navigator-trunk

AWN kann nun wie oben beschrieben gestartet werden.

Have Fun!!

Songbird installieren

Songbird

Songbird

Als erstes gehen wir in das Download-Verzeichnis:

cd ~/Downloads

Die Installationspakete (deb) können auf mit folgendem Befehl heruntergeladen werden: (!!Ganz wichtig!! » Beachte die Ubuntu-Version und die Architektur (32/64 bit), da es unter Umständen zu Fehlern kommen kann.)
(Ubuntu 8.10 – 32 Bit)

wget "http://ftp.yi.se/pub/software/getdeb/ubuntu/pool/apps/s/songbird/songbird_1.2.0-1~getdeb2_i386.deb"

(Ubuntu 8.10 – 64 Bit)

wget "http://ftp.yi.se/pub/software/getdeb/ubuntu/pool/apps/s/songbird/songbird_1.2.0-1~getdeb2_amd64.deb"

(Ubuntu 9.10 – 32 Bit)

wget "http://ftp.yi.se/pub/software/getdeb/ubuntu/pool/apps/s/songbird/songbird_1.4.3-1~getdeb1_i386.deb"

(Ubuntu 9.10 – 64 Bit)

wget "http://ftp.yi.se/pub/software/getdeb/ubuntu/pool/apps/s/songbird/songbird_1.4.3-1~getdeb1_amd64.deb"

Das deb dann installieren. Entweder über die Konsole:

dpkg -i songbird_1.*

oder doppelt anklicken, dann auf “Installieren” klicken und den Anweisungen folgen.

Multimediatasten

Da viele Tastaturen mit sog. Multimediatasten ausgestattet sind, möchte man diese auch nutzen. Dazu gibt es ein Plugin für Songbird, welches die gedrückten Multimediatasten “abfängt” und die jeweilig Aktion in Songbird ausführt. Das Plugin nennt sich MMKeys. Unter Ubuntu 8.10 funktioniert das Plugin direkt nach der Installation. Unter Ubuntu 9.04 und höher muss noch eine Kleinigkeit in einer Datei des Plugins geändert werden. Dazu gehen wir mit dem Dateimanager in folgendes Verzeichnis: (XXXXXXXX steht für die Profil-ID)

cd ~./songbird/XXXXXXXX.default/extensions/{b8ac3781-7960-4790-b6fa-da13619eaba6}/components/

Darin befindet sich die Datei mmkeysPlugin.js. Diese mit einem Editor, wie z.B. gedit öffnen. Dann zur Zeile 46 gehen (Strg+I -> 46 eingeben). In dieser Zeile beginnt die Funktion notify: funktion(timer) Die gesamte Funktion [1] muss durch eine neue [2] ersetzt werden:

[1] Alte Funktion:

notify: function(timer) {
	var playback = Components.classes["@songbirdnest.com/Songbird/PlaylistPlayback;1"]
		.getService(Components.interfaces.sbIPlaylistPlayback);

	switch(this._key) {
        case XF86AudioPause:
	case XF86AudioPlay:
		if(playback.playing && !playback.paused) {
			playback.pause();
		} else {
			playback.play();
		}
		break;
	case XF86AudioStop:
		playback.stop();
		break;
	case XF86AudioNext:
		playback.next();
		break;
	case XF86AudioPrev:
		playback.previous();
		break;
	}
}

[2] Neue Funktion:

notify: function(timer) {
         var mm = Components.classes["@songbirdnest.com/Songbird/Mediacore/Manager;1"].getService(Components.interfaces.sbIMediacoreManager);
         var playback = mm.playbackControl;
         var sequencer = mm.sequencer;

        switch(this._key) {
         case XF86AudioPause:
         case XF86AudioPlay:
           if (mm.status.state == Components.interfaces.sbIMediacoreStatus.STATUS_PAUSED) {
                  playback.play();
           }
           else {
                  playback.pause();
           }
           break;
         case XF86AudioStop:
           playback.stop();
           break;
         case XF86AudioNext:
           sequencer.next();
           break;
         case XF86AudioPrev:
           sequencer.previous();
           break;
        }
  }

Ubuntu Benachrichtigungssystem verwenden

Zur besseren Integration (Look & Feel) kann man Songbird noch dazu bewegen das Ubuntu Benachritigungssystem (NotifyOSD) zu verwenden. Dies ist recht einfach zu bewerkstelligen.
Man sollte vorher noch überprüfen, ob die Pakete python-notify python-dbus installiert sind. In einem Terminal folgendes eingeben:

sudo apt-get install python-notify python-dbus

Wenn die Pakete installiert sind, wird es an dieser Stelle angezeigt, ansonsten mit  ↵  bestätigen und installieren. Jetzt das Plugin ubuntu-notifyOSD installieren und Songbird neustarten. Das wars. ;)

Fertig. Nun kann man Songbird starten:
Alt+F2 -> songbird
Oder über das Gnome-Anwendungsmenü: “Anwendungen -> Unterhaltungsmedien -> Songbird”

Songbird 1.5.0 testen – Mit Videofunktionalität!

Songbird wird demnächst in der Version 1.5.0 veröffentlicht. Diese Version wird dann die Wiedergabe von Filmen im WMV, MPEG-4, Theora und H.264 Format unterstützen. Derzeit liegt Songbird 1.5.0 als Beta1 vor. Das heißt, die Stabilität und Funktionalität ist nicht gewährleistet. Wer es sich trotzdem einmal anschauen möchte kann es sich unter dieser Adresse herunterladen oder Ihr folgt den folgenden Anweisungen:

Songbird 1.5.0b1 herunterladen und entpacken

wget "http://developer.songbirdnest.com/builds/Songbird1.5/1389/Songbird_1.5.0b1-1389_linux-x86_64.tar.gz"
tar -xvzf Songbird_1.5.0b1-1389_linux-x86_64.tar.gz
cd Songbird_1.5.0*

Songbird 1.5.0b1 ausführen

./songbird

Bis Version 1.6.0 wird sich noch einiges tun, hoffentlich ist Songbird bis dahin in Ubuntu integriert, bzw. in den Repos.

Have Fun!

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